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beim Ortsverein der SPD in Steinhagen!
Auf unseren Seiten haben wir viele Informationen für Sie bereitgestellt, die – so hoffen wir – für Sie und das Leben in unserem schönen Steinhagen von Interesse sind.
Die Steinhagener SPD ist mit z.Zt. 113 Mitgliedern einer der größten Ortsvereine im Kreis Gütersloh und prägt seit vielen Jahren durch die Arbeit erfolgreicher Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker das Bild dieses Kreises wesentlich mit.
Wir befinden uns im ständigen Dialog mit unseren Mitgliedern und mit sachkundigen Beratern aus allen Lebensbereichen. Das bereichert die Arbeit in der Partei und in der kommunalen Vertretung.
Aus unserer Mitte kommt der Bürgermeister der Gemeinde Klaus Besser. Die Erfolge seiner Amtszeit sind geprägt von seiner festen Verankerung in Steinhagen und in den Traditionen der SPD. Bei der Kommunalwahl 2009 erhielt Klaus Besser eine Zustimmung von fast 75 %.
13 Sitze im Rat und ein direkt gewähltes Kreistagsmandat sorgen für die schnelle und bürgernahe Verwirklichung sozialdemokratischer Ziele. Viele sachkundige Bürger und Bürgerinnen unterstützen diese Arbeit.
Klaus Brandner ist bis zur Bundestagswahl im September unser Abgeordneter im Deutschen Bundestag. Der Versmolder Bürgermeister Thorsten Klute wird am 22. September 2013 im Wahlkreis 131 Gütersloh als Nachfolger von Klaus Brandner antreten. Weitere Informationen erhalten Sie durch einen Maus-Klick auf den nebenstehenden Banner von ihm.
Georg Fortmeier gewann 2010 erstmals direkt das Landtagsmandat im Altkreis. Im Mai 2012 wurde er wiedergewählt. Als erfahrener Kommunalpolitiker wird er sich auch in Zukunft für unsere Region in Düsseldorf stark machen.
Brauchen Sie weitere Informationen? Möchten Sie uns etwas mitteilen? Haben Sie eine Anregung für uns?
Sprechen Sie uns an oder schicken Sie uns eine Mail. Ihre Ansprechpartner finden Sie auf diesen Seiten.
Wir freuen uns auf Sie!
Heiko Hartleif (Vorsitzender)
Anne-Frank-Hof 6 33803 Steinhagen Tel.: 05204-6827 Mail: heiko.hartleif@t-online.de
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 | MELDUNG: 14. April 2013
Nur, wenn es gerecht zugeht in der Gesellschaft, wird Deutschland dauerhaft auch wirtschaftlich erfolgreich bleiben. Das ist die Botschaft von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück. In scharfer Abgrenzung zur Merkel-Regierung zeichnete er in Augsburg die Linie, die eine von ihm geführte Bundesregierung für Deutschland ziehen wird: Für sozialen Ausgleich statt Ego-Gesellschaft.
Geschlossen und kämpferisch präsentierte sich die SPD auf ihrem Bundesparteitag in Augsburg: Geschlossen hinter Kandidat und Regierungsprogramm, das die Delegierten am Sonntag einstimmig beschlossen. Kämpferisch mit dem klaren Ziel, die ausgelaugte Merkel-Regierung abzulösen.
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 | MELDUNG: 03. April 2013Bürgermeister Klaus Besser hat klar gestellt, dass er sich der Wiederwahl für eine neue Amtsperiode stellt: "Ich werde mich auf jeden Fall zur Wiederwahl stellen. Für den Ruhestand bin ich noch zu jung. Ich fühle mich fit und es gibt in den nächsten Jahren noch viel in und für Steinhagen zu tun." Ob er sich bereits vor Ablauf seiner Amtszeit im Oktober 2015 mit der Wahl der Räte und Kreistage im Mai 2014 zur Wiederwahl stellt, ließ er aber noch offen. "Ich werde in Ruhe alle Vor- und Nachteile abwägen, mich mit meiner Familie, den anderen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern im Kreis Gütersloh und den Berufsverbänden beraten und spätestens zum Weihnachtsmarkt meine Entscheidung bekanntgeben", so Besser.
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 | PRESSEMITTEILUNG: 20. März 2013Anlässlich des „Equal Pay Day“ am 21. März erklärt Gerda Kieninger, frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion: „Laut aktueller Zahlen des Statistischen Bundesamts verdienen Frauen in Deutschland noch immer rund 22 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Innerhalb von fünf Jahren ist diese Ungleichheit um nur ein Prozent gesunken. Das dürfen wir so nicht länger hinnehmen. Wenn es so langsam weiter ginge, müssten Frauen weitere 100 Jahre warten, bis es endlich keinen Unterschied mehr bei den Löhnen und Gehältern gibt.
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 | PRESSEMITTEILUNG: 20. März 2013Anlässlich der Verabschiedung von Landeshaushalt und Gemeindefinanzierungsgesetz (GFG) für das Jahr 2013 erklärt Michael Hübner, kommunalpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: „Wir stärken die kommunale Handlungsfähigkeit. Rot-Grün sichert mit einer Rekordzuwendung von rund 8,7 Milliarden Euro nicht nur eine verlässliche und aufgabenadäquate Finanzausstattung unserer Kommunen. Wir ermöglichen außerdem Stärkungspaktkommunen mit genehmigtem Haushaltssicherungsplan eine 90-prozentige Förderung bei Förderprogrammen des Landes. Damit sinkt ihr Eigenanteil von 20 auf zehn Prozent.
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 | PRESSEMITTEILUNG: 11. März 2013Anlässlich der Studie der Verbraucherzentrale NRW zu den Strompreisen erklärt Inge Blask, verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion: "...
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 | PRESSEMITTEILUNG: 21. Februar 2013Anlässlich der heutigen Sitzung des Ausschusses für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr erklären der stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Jochen Ott, und der baupolitische Sprecher Reiner Breuer: "...
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 | MELDUNG: 05. Februar 2013 Mit 56 Kinder, davon 50 aus Steinhagen wurde die gesetzlich vorgegebene Anmeldezahl von 75 Steinhagener Kindern nicht erreicht. Damit wird es in Steinhagen mit Schuljahresbeginn 2013/2014 keine Sekundarschule geben.
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 | MELDUNG: 01. Februar 2013 |
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Heftige und öffentlich geführte Diskussionen zur Schulpolitik sind nicht neu und werden selten rein sachlich ausgetragen. Der Stil, der zur Zeit in Steinhagen von der CDU angezettelten Auseinandersetzung, gipfelt nun aber in unerträgliche Anwürfe.
War der landespolitische Schulkonsens von SPD, CDU und Grünen anfangs noch "Scheiße" ( Herbert Mikoteit, Schulausschuss vom 26.9.12 ), so liest man jetzt von "politischer Willkür" und der Bürgermeister wird angegriffen, indem man "Neutralität" einfordert.
Zur Sache: Der Rat hat in seiner Sitzung am 7.11.2012 mit den Stimmen der SPD, Grünen, UWG und FDP den Beschluss gefasst, eine voraussichtlich dreizügige Sekundarschule einzurichten und gleichzeitig die Haupt- und Realschule auslaufend aufzulösen. Der Bürgermeister ist verpflichtet, diesen Ratsbeschluss genau wie jeden anderen auszuführen. (§ 62 Gemeindeordnung)
Vorausgegangen war eine Elternbefragung, die diesen Beschluss verbindlich möglich und sogar erforderlich machte. Zuvor waren die Grundschuleltern auf ihren Wunsch hin in ihrer jeweiligen Grundschule über das Konzept Sekundarschule informiert worden. Das Konzept ist unter Beteiligung von Elternvertretern, Leitern aller Schulformen und der Verwaltung entwickelt worden.
Wenn sich dann, so wie in Steinhagen, eine Protestbewegung bildet, ist das gutes demokratisches Recht. Man kann dann nur bedauern, dass diese Eltern nicht im Vorfeld ihre Mitwirkungsmöglichkeiten genutzt und sich konstruktiv eingebracht haben. Nur sollten sich auch in einem demokratischen Prozess unterlegene Parteien an demokratische Spielregeln halten. Das bedeutet positive Gegenentwürfe und nicht haltlose Anwürfe.
Der Schulkonsens stellt besonders die Orientierung an den Bedürfnissen der Kinder und nicht die an Strukturen heraus. Dass man diesem Grundsatz früher hätte folgen sollen, zeigt das Schicksal der Hauptschule. Das Klammern an einst bewährte Systeme darf nicht den Blick auf die Bedürfnisse und die Zukunft der Kinder und Jugendlichen verstellen.
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 | MELDUNG: 31. Januar 2013
Das Bürgerbegehren zum Erhalt der Ernst-Barlach Realschule in Rheda-Wiedenbrück ist unzulässig. Die erforderliche Anzahl an Unterschriften konnte nicht beigebracht werden, da viele der eingebrachten Signaturen einer Überprüfung nicht standhielten. An der Realschule werden jetzt keine Eingangsklassen mehr gebildet. Die neue Gesamtschule wird – wie es bei einer Schulgründung üblich ist – in Rheda-Wiedenbrück als erste Anmeldungen entgegennehmen.
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 | NEU AUF DER SITE: 22. Januar 2013
Nachdem sich schon der größte Teil des Kollegiums der Hauptschule zur Mitarbeit am Aufbau der Sekundarschule in Steinhagen bereit erklärt hat, kommen jetzt gleichlautende Erklärungen von 13 Realschulkolleginnen und -kollegen. Damit ist ein guter Start für die neue Schule ab Sommer 2013 in Steinhagen garantiert.
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 | MELDUNG: 10. Januar 2013 |
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Frank Kahrau, der Rektor der Steinhagener Realschule, ist von der Bezirksregierung Detmold zum kommissarischen Leiter der Sekundarschule Steinhagen bestellt und mit dem Anmeldeverfahren betraut worden.
Bürgermeister Klaus Besser begrüßte diese Entscheidung. Er hält die Besetzung der Stelle mit dem bisherigen Leiter der Realschule für eine optimale Lösung, um einen reibungslosen Übergang von der Hauptschule und der Realschule zur Sekundarschule im Schulzentrum zu gewährleisten. Die Schulleitungen von Hauptschule und Gymnasium haben die Entscheidung der Bezirksregierung ausdrücklich begrüßt.
Der 50jährige Frank Kahrau ist ein erfahrener Pädagoge, der alle notwendigen fachlichen Voraussetzungen für die neue Aufgabe erfüllt. Er ist seit 2001 Lehrer an der Realschule, wurde 2011 Konrektor und als Nachfolger von Klaus Bißmeier zum Schuljahresbeginn 2012/2013 Rektor der Realschule. An der Entwicklung des pädagogischen Konzeptes für die Sekundarschule hat er von Anfang an mitgewirkt. Dadurch ist er ein Garant dafür, das bewährte Elemente aus der Haupt- und Realschule mit den neuen Anforderungen an eine Sekundarschule verbunden werden. Er hat darüber hinaus Erfahrungen mit schulübergreifenden Projekten von Gymnasium, Realschule und Hauptschule und somit mit heterogenen Schülergruppen.
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 | MELDUNG: 03. Januar 2013 |
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Ein ereignisreiches Jahr 2012 liegt hinter uns. Bei der Landtagswahl wurden unser Kandidat Georg Fortmeier und Ministerpräsidentin Hannelore Kraft eindrucksvoll bestätigt. Die SPD gewann in Steinhagen sowohl bei den Erst- als auch den Zweitstimmen.
Der Gemeindehaushalt 2013 ist im Dezember mit breiter Mehrheit im Rat beschlossen worden. Der Bereich Schule, Jugend, Sport und Kultur nimmt eine herausragende Stellung ein. In diesem Jahr konnte die neue Mensa eröffnet werden, für die sich unsere Fraktion besonders stark gemacht hatte. Mit der Schulsozialarbeit am Gymnasium und der Aufstockung der Mittel zur Berufsförderung am Schulzentrum sind jetzt weitere sinnvolle Maßnahmen eingeleitet worden.
Die Ortskernentwicklung nimmt ebenfalls weiter Formen an. Im ersten Schritt konnte die evangelische Kirchengemeinde den Außenbereich um die Dorfkirche umgestalten. 2013 wird neben anderen Verbesserungen der Kreisel an der Woerdener /Bahnhofstraße entstehen.
Mit großer Mehrheit wurde im November die Errichtung der Sekundarschule im Rat beschlossen. Sie ist die sinnvolle Weiterentwicklung von Real- und Hauptschule. Zusammen mit dem Gymnasium können ab 2013 wieder alle Kinder aus Steinhagen, wenn es deren Eltern wünschen, vor Ort beschult werden.
Um den Kreisel an der Bahnhof-/Patthorsterstraße gab es einiges Aufsehen. Viele Bürgerinnen und Bürger identifizieren sich mit der Steinhägerflasche als Symbol der Ortsgeschichte. Vom Haupt- und Finanzausschuss wurde deshalb mit Zustimmung der SPD Fraktion Klaus Besser beauftragt, sich beim Landesbetrieb Straßenbau NRW für die Errichtung einer entsprechenden Skulptur einzusetzen. Der Ortsverein hat sich auch in diesem Jahr mit Unterstützung seiner Mitglieder an vielen Aktivitäten wie dem Heidefest und dem Weihnachtsmarkt im Ortskern beteiligt. Ausstellungen zur örtlichen SPD Geschichte (Amshausen in der Weimarer Republik, im Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit) ergänzten diese Highlights. Immer wieder war dadurch unser Bürgerbüro am Kirchplatz ein beliebter Anlaufpunkt für viele Bürgerinnen und Bürger Steinhagens. Für das anstehende Jahr 2013 wollen wir uns gemeinsam beim Jahresrückblick stärken. Partner und Partnerinnen sowie interessierte Freunde und Bekannte sind uns herzlich willkommen. Statt eines Kostenbeitrages freut sich unser Spendenschwein wieder über etwas „Futter“. Zugesagt haben: • Klaus Brandner (MdB für unseren Kreis) berichtet von der Bundespolitik • Thorsten Klute (Bürgermeister aus Versmold und unser Bundestagskandidat) informiert über den Bundestagswahlkampf 2013 • Georg Fortmeier (MdL im hiesigen Wahlkreis) gibt Einblicke in die aktuelle Landespolitik der rot-grünen Regierung in Düsseldorf • Hans Feuss (ebenfalls MdL und Kreisvorsitzender der SPD) moderiert die Gesprächsrunde mit Brandner, Klute, Fortmeier, Godejohann und Besser • Klaus Besser (unser Bürgermeister) und Sabine Godejohann (unsere Fraktionsvorsitzende im Rat der Gemeinde) erläutern die kommunalpolitischen Schwerpunkte für Steinhagen im Jahr 2013 • Wir ehren langjährige Mitglieder. • Wir begrüßen neue Mitglieder im Ortsverein. • Selbstverständlich gibt es auch in diesem Jahr wieder die Ehrung zum „Mitglied des Jahres“. Lassen Sie sich überraschen • Sie können bei Hintergrundmusik vom Band nach Herzenslust klönen. • Für das Essen sorgt in diesem Jahr Lohöfener´s Landküche. Der Vorstand freut sich auf das anstehende Jahrestreffen. Ihnen und Ihrer Familie wünschen wir einen guten Start ins Jahr 2013. Anmeldungen ab sofort möglichst bis zum 9.01.2013 an Heiko Hartleif per Tel.: 6827 oder Mail: heiko.hartleif@t-online.de Auf Wunsch organisieren wir auch Mitfahrgelegenheiten.
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 | PRESSESPIEGEL: 30. Dezember 2012 |
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Fördern heißt Teilhabe, schreibt Horst Bartnitzky, der sich schon über viele Jahre mit der Veränderung des Lernens an der Grundschule befasst. Seine Ansichten stehen im Gegensatz zu den Ausführungen von Professor Dollase, der in heterogenen Gruppen aufgrund von Vergleichen durch die Schüler untereinander vornehmlich Abgrenzungs- und Diskriminierungsprozesse sieht.
In den vergangenen Monaten berichteten sowohl das Haller Kreisblatt als auch das Westfalen-Blatt über Schulen im Altkreis. Im September und Dezember wurde die Klasse 5 Lavendula der Peter August Böckstiegel Gesamtschule in Borgholzhausen vorgestellt. In der Klasse werden 24 Jungen und Mädchen unterrichtet. Unter ihnen sind sechs Kinder mit sonderpädagogischen Förderbedarf. Die Sonderpädagogin Angelika Bemer unterstützt das Klassenlehrerinnenteam. Die integrative Lerngruppe passt zum Gesamtkonzept der PAB. Vielfalt und individuelle Förderung haben schon immer Priorität an den beiden Schulstandorten genossen. Für die Schulleiterin Ursula Husemann ist das Thema Inklusion an der PAB neu. Sie sieht ihre Schule auf einen Weg, den alle weiterführenden Schulen bestreiten müssen und sie ist sehr gespannt, wie es mit dem gemeinsamen Lernen weitergeht.
Dokumente: Individuelles Lernen in heterogenen Lerngruppen im Altkreis-1
Individuelles Lernen in heterogenen Lerngruppen im Altkreis-2
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 | PRESSESPIEGEL: 30. Dezember 2012 |
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Im Jahreswechselinterview mit dem Haller Kreisblatt betont Bürgermeister Klaus Besser noch einmal, dass er davon überzeugt ist, dass genügend Eltern ihre Kinder im Februar an der Sekundarschule anmelden.Die Schullandschaft bewegt sich auf ein zweigliedriges System zu, für Steinhagen ergibt sich daraus die Errichtung der Sekundarschule neben dem Gymnasium. Die Sekundarschule spricht auch die Eltern an, die sonst ihre Kinder in Quelle oder Werther angemelden würden.
Hier die Interviewauszüge zur Sekundarschule im Wortlaut:
Herr Besser, glauben Sie angesichts der breiten Front gegen die Sekundarschule noch immer, dass im Februar genügend Eltern ihre Kinder an der geplanten neuen Schule anmelden?
KLAUS BESSER: Davon bin ich nach wie vor überzeugt. Unser Ziel ist eine vierzügige Sekundarschule. Die Eltern haben ein Interesse an einer Schule, an der ihr Kind einen bestmöglichen Abschluss machen kann und das bietet die Sekundarschule. Mit dieser Schule sprechen wir auch alle Eltern an, die ihre Kinder sonst auf Gesamtschulen nach Quelle oder Werther schicken würden. Und wenn wir im Februar keine 75 Kinder aus Steinhagen zusammenbekommen, die nötig sind, um eine Sekundarschule aufzubauen, dann werden wir im nächsten Jahr einen zweiten Anlauf unternehmen.
Warum? Dann wäre der Elternwille doch deutlich genug ausgefallen.
BESSER: Die Schullandschaft ist in Bewegung. In einem zweigliedrigen Schulsystem, wie wir es nach dem Auslaufen der Hauptschule in Steinhagen haben werden, kann neben einem Gymnasium nur eine Gesamt- oder eine Sekundarschule Sinn machen, weil sie die Beschulung aller Kinder Steinhagens möglich macht. Steinhagen muss in der Schulfrage gut aufgestellt sein. Das ist ein weicher Standortfaktor im interkommunalen Wettbewerb, der letztlich auch für den Wirtschaftsstandort Steinhagen und für junge Familien in der Gemeinde von großer Bedeutung ist.
Wie erklären Sie sich, dass sich die Kritik an der Sekundarschule erst sehr spät artikuliert hat? Anders formuliert: Warum haben sich die Bewahrer der Realschule erst zu Wort gemeldet, als die politische Entscheidung längst getroffen war?
BESSER: Da lässt sich ein Zusammenhang mit dem Wechsel in der Leitung der Realschule und bei der Schulpflegschaft herstellen. Während die Vorgänger noch kreativ an dem Prozess mitgewirkt haben, sammelt Brynja Meise Unterschriften zum Erhalt der Realschule und der neue Schulleiter Frank Kahrau verliest in der September-Ausschusssitzung überraschend eine Erklärung, wonach sich ein Teil des Kollegiums für den Erhalt der Realschule einsetzt. Es wäre sicherlich eleganter gewesen, wenn das Realschulkollegium aktiv an der Entstehung der Sekundarschule mitarbeitet und der neue Realschulleiter zumindest kommissarisch auch Leiter der Sekundarschule wird, um das Anmeldeverfahren zu begleiten.
Also fällt Herr Kahrau als möglicher Sekundarschul-Leiter aus?
BESSER: Offenbar steht er nicht hinter dem Konzept einer Sekundarschule. Und das ist doch wohl zwingende Voraussetzung für den Job.
Wer wird es dann?
BESSER: Das muss die Bezirksregierung in Detmold entscheiden.
Wie geht es jetzt weiter?
BESSER: Das vorgezogene Anmeldeverfahren findet vom 2. bis 5. Februar statt. Am 6. Februar werden wir die Eltern informieren, ob sich genügend Schüler für eine Sekundarschule angemeldet haben. Wenn nicht, besteht nach diesem Zeitplan immer noch die Möglichkeit, dass Eltern ihre Kinder an einer Gesamtschule etwa in Quelle anmelden können.
Und wenn die Sekundarschule realisiert wird und jemand sein Kind nicht angemeldet hat?
BESSER: Der kann sein Kind natürlich bei der Sekundarschule nachmelden. Schließlich müssen alle Kinder beschult werden.
Quelle: http://www.haller-kreisblatt.de/hk-templates/nachrichtendetails/datum/2012/12/28/die-beeintraechtigungen-werden-groesser/
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 | PRESSESPIEGEL: 29. Dezember 2012
Fördern heißt Teilhabe, schreibt Horst Bartnitzky, der sich schon über viele Jahre mit der Veränderung des Lernens an der Grundschule befasst. Seine Ansichten stehen im Gegensatz zu den Ausführungen von Professor Dollase, der in heterogenen Gruppen aufgrund von Vergleichen durch die Schüler untereinander vornehmlich Abgrenzungs- und Diskriminierungsprozesse sieht.
In den vergangenen Monaten berichtete das Westfalen-Blatt über Steinhagener Grundschulen.Im Juni wurde die Bärenklasse der Grundschule Amshausen vorgestellt. In der altersgemischten Klasse werden 12 Erst- und 12 Zweitklässler unterrichtet. Durch die Planarbeit wird nach Meinung der Schulleiterin Annette Hellmann das Lernen den Kindern selbst in die Hand gegeben. Durch Beobachtungsbögen und Lernzielkontrollen wird der Kompetenzzuwachs nachgehalten. Nicht zuletzt wegen des individuellen Lernens schloss die Grundschule Amshausen bei der unabhängigen Qualitätskontrolle des Landes NRW hervorragend ab.
Dokumente: Individuelles Lernen in heterogenen Lerngruppen in Steinhagen-1
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 | PRESSESPIEGEL: 29. Dezember 2012
Fördern heißt Teilhabe, schreibt Horst Bartnitzky, der sich schon über viele Jahre mit der Veränderung des Lernens an der Grundschule befasst. Seine Ansichten stehen im Gegensatz zu den Ausführungen von Professor Dollase, der in heterogenen Gruppen aufgrund von Vergleichen durch die Schüler untereinander vornehmlich Abgrenzungs- und Diskriminierungsprozesse sieht.
In den vergangenen Monaten berichtete das Westfalen-Blatt über Steinhagener Grundschulen. Im September wurde die Klasse 1a der Grundschule Laukshof vorgestellt. Unter den 19 Kindern sind drei mit sonderpädagogischen Förderbedarf. Viele Eltern der Schulanfänger haben sich ganz bewußt für die Klasse mit dem gemeinsamen Unterricht entschieden. Nach Meinung der Schulleiterin Sybille Hageresch lernen hier die schwächeren von den stärkeren Kindern und die stärkeren sehen, dass es auch Kinder gibt, die zwar langsam sind, aber manches andere auch gut können.
Dokumente: Individuelles Lernen in heterogenen Lerngruppen in Steinhagen-2
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 | MELDUNG: 17. Dezember 2012 |
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 | Die Errichtung einer Sekundarschule ist nach Auffassung von Bürgermeister Klaus Besser in Zukunft wichtig für den Standort Steinhagen. "Wir brauchen im zukünftig zweigliedrigen Schulsystem eine moderne und zukunftsweisende Schule neben dem Gymnasium. Das ist ein wichtiger Standortvorteil im interkommunalen Wettbewerb und für unsere Unternehmen und Handwerksbetriebe".
Unter Berücksichtigung der landesweit zurückgehenden Schülerzahlen und des sich ändernden Wahlverhaltens der Grundschuleltern wird es im zweigliedrigen Schulsystem in Zukunft neben dem Gymnasium vor allem Gesamtschulen und deren "kleine Schwester", Sekundarschulen (Gesamtschulen ohne Oberstufe), geben. "Da wir in Steinhagen das Gymnasium nicht gefährden sondern stärken wollen, hat sich der der Rat für die Sekundarschule und nicht wie im benachbarten Halle für eine Gesamtschule ausgesprochen", so Bürgermeister Klaus Besser.
"Realschulen und Hauptschulen wird es in Nordrhein-Westfalen in den nächsten fünf Jahren nur noch in größeren Städten wie Bielefeld oder Gütersloh geben", ist sich Bürgermeister Besser sicher. "Und selbst dort werden sie der Konkurrenz von Gesamt- und Sekundarschulen, die von Eltern immer häufiger als beste Bildungsmöglichkeit für ihre Kinder angesehen werden, kaum standhalten können".
Mit breiter Mehrheit (22 Stimmen von SPD, Grünen, UWG, FDP und Bürgermeister gegen 12 Stimmen von CDU und BA/STU) hatte der Rat in seiner Sitzung am 7. November 2012 den Errichtungsbeschluss für eine Sekundarschule gefasst. In den kommenden Tagen wird die Genehmigung der Bezirksregierung Detmold erwartet. Anfang Februar finden die Schulanmeldungen statt.
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 | NEU AUF DER SITE: 17. Dezember 2012 |
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Die Häufung von falschen Tatsachenbehauptungen in den Meinungsäußerungen der Pro-Realschulinitiative lässt die Frage aufkommen, wann die Steinhagener-Presse sich endlich journalistisch mit dieser Initiative näher auseinandersetzt. Ursula Bolte sprach noch in ihrer Stellungnahme zurückhaltend von nicht immer sauberer Argumentation im Zusammenhang mit den Begründungen der Sekundarschulgegner. Was aber im Moment auch in den Zeitungen abgedruckt wird, ist keine noch gerade zulässige Beugung der Wahrheit, es sind schlicht Unwahrheiten. Leserbriefe als Meinungsäußerungen zu bezeichnen, die nicht notwendigerweise die Position der Redaktion wiedergeben, ist eine Sache, den offensichtlich falschen Tatsachenbehauptungen aber breiten Raum einzuräumen, ist im besten Fall pure Sammlung von ungeprüften Behauptungen.
Zwei Beispiele verdeutlichen, wie notwendig mittlerweile ein journalistisch neutraler Faktencheck in der Diskussion um die Steinhagener Schulen wäre. Im jüngsten Leserbrief der Initiative Pro-Realschule wird die Behauptung aufgestellt, dass es an Gesamtschulen keine Inklusion gebe. Die für den Altkreis zuständige Peter August Böckstiegel Gesamtschule hat seit dem Schuljahr 2012/13 eine Integrationsgruppe in einer 5. Klasse in Borgholzhausen. Über diese Klasse und die zuständige Sonderpädagogin ist in den Zeitungen ausführlich berichtet worden.
Der genannte Leserbrief ist voll von derartig falschen Behauptungen. Die im Kreis Gütersloh neu gegründeten Schulen wie die Gesamtschulen in Harsewinkel und Herzebrock sowie die Sekundarschule in Langenberg arbeiten mit Kindern, die wie in der Grundschule über unterschiedliche Leistungsniveaus verfügen. Es gibt bisher keine Berichte über negative Erfahrungen in diesen Schulen. Im Brief der Pro-Realschulinitiative werden negative Erfahrungen einfach erfunden und diese Unwahrheit wird in den Zeitungen auch noch ungeprüft abgedruckt.
Dies sind nur zwei Beispiele. Sie verdeutlichen aber die Notwendigkeit zur unparteilichen Erörterung der Argumente. Von den Tageszeitungen erwarten die Leser auch im Lokalteil Berichte, Reportagen, Analysen und Hintergründe sowie Kommentare. In der Schulfrage ist jetzt ein Münchhausen-/Faktencheck erforderlich, der sich selbstverständlich auch mit den Argumenten der Befürworter beschäftigt.
Die journalistisch sorgfältige Aufarbeitung und Bewertung von Fakten und Behauptungen unterscheidet die Tageszeitung von gegoogelten Informationen aus dem Internet. Es wird Zeit, dass die Steinhagener Presse sich wieder auf die eigenen Stärken besinnt.
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 | PRESSESPIEGEL: 16. Dezember 2012 |
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Die CDU stimmt im Schulausschuss gegen eine Sekundarschule und die Realschullehrer möchten ihre Schule behalten. Am eingeschlagenen Weg ändert das aber erstmal nichts.HK-Redakteur Frank Jasper sprach mit Bürgermeister Klaus Besser über die jüngste Entwicklung.
Herr Besser, dass die CDU der Sekundarschule die Gefolgschaft verweigert, konnte man ahnen. Wie aber gehen Sie damit um, dass sich jetzt fast das komplette Kollegium der Realschule gegen die neue Schulform stellt?
KLAUS BESSER: Zunächst bin ich enttäuscht, dass sich die CDU an die vor der Elternbefragung von allen sechs Fraktionen und mir gegebene Zusage, den Elternwillen zu beachten, nicht mehr gebunden fühlt. Die Ängste des Lehrerkollegiums um ihre berufliche Zukunft kann ich nachvollziehen. Wie alle Beamten und Beschäftigten im öffentlichen Dienst müssen sich aber auch Lehrer auf neue Situationen einstellen und sich gegebenenfalls beruflich verändern. Die Schullandschaft ist ja nicht nur in Steinhagen, sondern im ganzen Kreis, ja im ganzen Land seit dem Schulkonsens in Düsseldorf 2011 stark in Bewegung durch Gründung von Gesamt- und Sekundarschulen. Ich halte unsere Realschullehrer für so engagiert und qualifiziert, dass sie auch an einer Sekundarschule unterrichten könnten, wenn sie es denn möchten.
Hätte man die Lehrer im Vorfeld stärker mit einbeziehen müssen?
BESSER: Selbstverständlich ist auch im und mit dem Kollegium über Jahre intensiv diskutiert worden. Ich erinnere zum Beispiel an die Gespräche mit allen schulfachlichen Dezernenten der Bezirksregierung im Schulausschuss am 22. Februar 2011. Ich selbst habe an einer Informationsveranstaltung mit der Leiterin der Realschule aus Jöllenbeck im Realschulkollegium im März 2011 teilgenommen. Seither hat es unzählige Gespräche und Informationsmöglichkeiten gegeben. Lehrer- und Elternvertreter der Realschule Steinhagen haben ja sogar aktiv am pädagogischen Konzept der Sekundar- schule für Steinhagen mitgewirkt und viele bewährte Elemente der Realschule dort eingebracht.
Das Ergebnis der Elternbefragung wird sehr unterschiedlich interpretiert. Wie lesen Sie die Zahlen?
BESSER: 75 Eltern aus Steinhagen der vierten Jahrgangsstufe hätten sich hochgerechnet für eine Sekundarschule aussprechen müssen. Tatsächlich sind es hochgerechnet 107. Das sind 32 mehr als gesetzlich notwendig.Dieses Ergebnis halte ich für eindeutig.
Wie geht die Planung zur Errichtung einer Sekundarschule jetzt weiter?
BESSER: Es werden jetzt die benachbarten Schulträger und die Schulkonferenzen der beiden auslaufenden Schulen beteiligt. Bis zum 31. Oktober werden wir dann den Antrag auf Genehmigung einer Sekundarschule bei der Bezirksregierung einreichen.
Können Sie nachvollziehen, dass sich Eltern der jetzigen Realschüler Sorgen machen? Viele haben die Befürchtung, eine auslaufende Realschule würde nicht mehr genügend unterstützt.
BESSER: Ja, das kann ich sehr gut nachvollziehen. Alle Fraktionen und ich haben aber immer be- kräftigt, dass wir auch die auslaufenden Schulen wie bisher unterstützten. Jedes Kind verdient die bestmögliche Förderung, auch auf einer auslaufenden Schule. Der Rat und ich stehen da zu unserem Wort.
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 | MELDUNG: 05. Dezember 2012 |
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Die ehemalige Landtagsabgeordnete und Ex-Landrätin des Kreises Gütersloh Ursula Bolte ruft zum fairen Miteinander in der Diskussion um die Sekundarschule auf. In den vergangenen Tagen sei durch unsaubere Argumentation Stimmung gemacht und Verunsicherung geschürt worden. Die Sekundarschule hält Ursula Bolte für die richtige Lösung für Steinhagen, da sie längeres gemeinsames Lernen ermöglicht und Bildungswege offener hält. Ursula Bolte stellt klar, dass niemand anders als die Eltern der Kinder, die nach den Sommerferien zu einer weiterführenden Schule wechseln, mit ihrer Anmeldung über die Gründung einer Sekundarschule in Steinhagen entscheiden. Sie ist sich sicher, dass diese Eltern das Wohl ihrer Kinder im Auge haben.
Hier der Aufruf im Wortlaut:
»Ich melde mich zu Wort, da die neue Steinhagener Sekundarschule noch keine Eltern-Lobby haben kann, wie etwa die Realschule.
Alle, die - nicht immer mit fairen Mitteln und sauberer Argumentation - Stimmung machen und Verunsicherung schüren, sollten sich ihrer Verantwortung um den Steinhagener Schulstandort - also der Kinder unserer Gemeinde - bewusst sein.
- Die Sekundarschule ist die Chance für eine Gemeinde unserer Größenordnung mit einem etablierten Gymnasium.
- Die Sekundarschule ist die kleine Schwester der etablierten, von Eltern stark nachgefragten Gesamtschule (jedoch ohne eigene Oberstufe).
- Die Sekundarschule fördert Kinder nach ihren Talenten und Begabungen individuell, ermöglicht längeres gemeinsames Lernen und hält Bildungswege länger offen.
- Die Steinhagener Sekundarschule wird keine Oberstufe haben, da es ein hervorragendes Gymnasium gibt, dessen Entstehen ich als Landrätin unterstützt habe.
- Die Steinhagener Sekundarschule hat auch der erfahrene, ehemalige Realschulleiter, Herr Bißmeier, als richtige Lösung für Steinhagen, auf Grund zurückgehender Schülerzahlen und ihrer Struktur, bezeichnet.
- Die Steinhagener Sekundarschule hat Schulentwickler Körbitz (auf Wunsch von Realschule und Hauptschule) mit Schulleitern, Lehrern und Eltern aller Steinhagener Schulformen entwickelt.
- Jedes Kind an der Realschule wird bis zum Auslaufen - optimal gefördert von der Gemeinde - die Schule absolvieren können.
- Realschullehrer in NRW haben einen sicheren Arbeitsplatz. Dabei ist in jeder Schulform Bereitschaft für Neues unerlässlich.
Ich hoffe, nach meinen Erfahrungen mit Auseinandersetzungen um Schulstrukturen, auf einen fairen Umgang miteinander. Niemand anders als die Eltern der Kinder, die nach den Sommerferien zu einer weiterführenden Schule wechseln, werden mit ihrer Anmeldung entscheiden. Sie werden - unabhängig von emotionalen Auseinandersetzungen - das Wohl ihrer Kinder im Auge haben.«
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 | MELDUNG: 29. November 2012
Das neue Poster mit Informationen zur künftigen Schullandschaft in Steinhagen ist fertig. Kurz und knapp werden der Bildungsgang am Gymnasium und an der Sekundarschule erläutert. Im Anhang kann das Poster heruntergeladen werden.
Dokumente: Gute Schulen für alle Kinder in Steinhagen
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 | PRESSEMITTEILUNG: 20. November 2012Die Koalitionsfraktionen von SPD und Bündnis 90/DIE GRÜNEN haben auf ihren heutigen Fraktionssitzungen einen Gesetzentwurf zur Stärkung der kommunalen Demokratie auf den Weg gebracht, der die Rats- und Bürgermeisterwahlen spätestens ab dem Jahr 2020 wieder am einem Tag ermöglicht.
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 | PRESSEMITTEILUNG: 15. November 2012Anlässlich der aktuellen Diskussion zur Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz und zu einem Kinderbeauftragten im Bund erklären die familienpolitischen Sprecher der Landtagsfraktionen von SPD und Bündnis90/Die Grünen, Wolfgang Jörg und Andrea Asch: "...
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 | MELDUNG: 27. September 2012 |
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In seiner Sitzung am 26. September 2012 hat der Ausschuss für Schule, Jugend, Sport und Kultur unter dem Vorsitz von Sabine Godejohann (SPD) mit breiter Mehrheit dem Rat die Einführung einer Sekundarschule in Steinhagen mit Schuljahresbeginn 2013/2014 empfohlen.
Für die Errichtung einer Sekundarschule stimmten die 10 Mitglieder der SPD, Grüne, BA/STU, UWG und FDP. Drei der vier CDU-Mitglieder votierten gegen die Errichtung einer Sekundarschule, da sie sich an ihre Zusage, den Elternwillen zu beachten, nicht mehr gebunden fühlten. Ein CDU-Vertreter enthielt sich der Stimme.
Zuvor war den Mitgliedern des Ausschusses und den zahlreichen Zuhörern die Schulentwicklungsplanung durch die Projektgruppe Bildung und Region vorgestellt worden. Die Gutachter empfehlen mit Nachdruck die Gründung einer Sekundarschule. Momentan sei Steinhagen ein verlierender Schulträger aufgrund des hohen Auspendleranteils im Verhältnis zu den einpendelnden Schülerinnen und Schüler aus umliegenden Kommunen.
"In einem zweigliedrigen Schulsystem werden die Sekundarschulen neben den Gymnasien in Zukunft die führende Schulform in Nordrhein-Westfalen werden. Gerade in eher ländlich strukturierten Kommunen wie Steinhagen sichern sie vor dem Hintergrund der zurückgehenden Schülerzahlen dauerhaft ein umfassendes Schulangebot für alle Kinder vor Ort und sind damit ein wichtiger Standortfaktor für eine wirtschaftlich prosperierende Kommune mit hohem Wohnwert", so Bürgermeister Klaus Besser.
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 | MELDUNG: 19. September 2012 |
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Die Steinhagener Grundschuleltern haben sich sowohl im dritten als auch im vierten Jahrgang für die Errichtung einer Sekundarschule ausgesprochen. Die notwendigen 75 Ja-Stimmen wurden in beiden Jahrgängen erreicht. Der Abstimmung waren Elternversammlungen in allen Grundschulen vorausgegangen. "Über keine andere Schulform sind die Eltern so ausführlich informiert worden wie über die Sekundarschule", stellt der SPD Ortsvereinsvorsitzende Heiko Hartleif fest. "Dem Schulentwickler Achim Körbitz, den Schulleitungen der Grundschulen und dem Bürgermeister Klaus Besser gelten unser besonderer Dank. Der Weg zu einem zukunftsweisenden zweigliedrigen Schulsystem ist damit in Steinhagen gegeben. Alle Kinder können ab 2013 vor Ort beschult werden."
Für Bürgermeister Klaus Besser ist das klare Votum der Eltern Auftrag und Verpflichtung zugleich. Nach der Beratung im Schulausschuss werden die Nachbarkommunen sowie die Schulpflegschaften der Haupt- und Realschule um Stellungnahmen gebeten. Anschließend wird bis Ende Oktober die Genehmigung zur Errichtung einer Sekundarschule in Steinhagen bei der Bezirksregierung in Detmold beantragt.
Wenn nach der Genehmigung im Februar 2013 90 bis 100 Kinder angemeldet werden, könnten nach Meinung von Klaus Besser sogar vier Klassen gebildet werden.
Dokumente: Auswertung der Elternbefragung Sekundarschule
Konzept Sekundarschule Steinhagen
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