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Klaus Besser

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Klaus Besser
Ich wurde am 12. April 1960 als Sohn des Metallarbeiters Erich Besser und der Näherin Irma Besser in Steinhagen geboren.
Ich bin mit Petra Holländer verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder, Sven und Melanie, aus erster Ehe.
Nach dem Schulbesuch in Steinhagen und Halle habe ich an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen mein Studium zum Diplom-Verwaltungswirt mit dem Staatsexamen (Gesamtnote gut) 1980 abgeschlossen.
Von 1980 bis 1990 habe ich in der Sozialabteilung des Bezirksamtes Brackwede der Stadtverwaltung Bielefeld als Sachbearbeiter und zuletzt als stv. Abteilungsleiter für die Menschen in diesem Stadtbezirk Aufgaben nach dem Bundessozialhilfegesetz wahrgenommen. Während dieser Zeit habe ich sieben Semester nebenberuflich an der Verwaltungsakademie Ostwestfalen-Lippe studiert und 1985 mein Verwaltungsdiplom mit der Gesamtnote gut erworben. Studienleiter war kein geringerer als der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Herr Prof. Dr. Jürgen Papier.
Nach einer sechsjährigen Tätigkeit im Personalamt der Stadt Bielefeld wurde ich mit Wirkung zum 1. September 1996 zum hauptamtlichen Bürgermeister der Gemeinde Steinhagen gewählt.
1983 in die SPD eingetreten, war ich nach der Kommunalwahl 1984 zunächst als sachkundiger Bürger im Bauausschuss für die SPD-Fraktion tätig. Am 05. Oktober 1986 rückte ich als Ersatzbewerber für das ausscheidende Mitglied Karin Damis in den Rat nach. Von 1987 bis 1989 war ich Vorsitzender des Kulturausschusses und von 1989 bis 1994 Vorsitzender der SPD-Fraktion. Am 02. November 1994 wählte mich der Rat zum ersten Bürgermeister der Gemeinde Steinhagen mit sozialdemokratischem Parteibuch seit 1961.
Am 12.09.1999 wurde ich mit 59 %, am 26.09.2004 mit 65 % und am 30.08.2009 mit 74 % der Stimmen jeweils im ersten Wahlgang wiedergewählt. Am 25.05.2014 schenkten mir die Wählerinnen und Wähler mit 84 % für weitere sechs Jahre ihr Vertrauen.
Ich bin als Bürgermeister auch Mitglied des Aufsichtsrates der Gemeindewerke Steinhagen GmbH und Vertreter der Gemeinde in der Gesellschafterversammlung, Mitglied im Aufsichtsrat der Stadtwerk Verl GmbH und Verbandsvorsteher der Volkshochschule Ravensberg und stv. Verbandsvorsteher der Förderschule Halle. Außerdem vertrete ich die Gemeinde in der Gesellschafterversammlung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Gütersloh. Diese Zusatzaufgaben sind natürlich Teil meiner Tätigkeit als Bürgermeister Steinhagens und werden nicht gesondert vergütet.

Es macht mir nach wie vor große Freude in der Gemeinde, in der ich geboren und aufgewachsen bin, meine beruflichen Fähigkeiten für die Menschen einzusetzen. Als Chef eines rund 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter umfassenden modernen Dienstleistungsbetriebes der rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr für die Steinhagener bereit steht, gibt es täglich neue Herausforderungen und Erfahrungen.

In den zurückliegenden 17 Jahren konnte in Steinhagen mit Unterstützung vieler ehrenamtlich tätiger Bürgerinnen und Bürger, mit Hilfe des Rates und der Verwaltung viel bewegt werden. Wir haben nicht nur 9 Kindertagesstätten, 5 Grundschulen, eine modernisierte Hauptschule im Ganztagsbetrieb und eine Realschule (ab 2010 im Ganztagsbetrieb), sondern ein neues Gymnasium, ab 2009 ebenfalls im Ganztagsbetrieb, und ein tolles Jugendzentrum. Für unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger gibt es vielfältige Angebote im Bereich der offenen Altenarbeit, zwei Begegnungsstätten, altengerechte Wohnformen, Betreutes Wohnen und mit dem Matthias-Claudius-Haus ein gut geführtes Alten- und Pflegeheim, in dem sich die Bewohnerinnen und Bewohner wohl fühlen. 2010 wurde im Ortskern eine Pflegewohngruppe und eine Tagespflegeeinrichtung und weitere altengerechte Wohnungen gebaut. Weitere Projekte sind in der Planung und im Bau.

Steinhagen ist der Wirtschaftsstandort Nr. 1 im Norden des Kreises Gütersloh und zählt zu den finanzstärkeren Gemeinden in Nordrhein-Westfalen. Unter der Federführung von Bürgermeister Klaus Besser wurden in den letzten Jahren nicht nur neue Wohnbauflächen ausgewiesen und erschlossen, sondern auch neue Gewerbeflächen entwickelt und Altstandorte einer städtebaulich harmonischen Nutzung zugeführt.


„Zuhören können und mit den Menschen sprechen sind gepaart mit Kreativität und Entscheidungsfreude wichtige Voraussetzungen für die Gestaltung einer lebens- und liebenswerten Gemeinde“, so Klaus Besser. Ohne die Unterstützung der Familie, vieler Freunde und Weggefährten und ohne tatkräftige MitarbeiterInnen und das Engagement Steinhagener Bürgerinnen und Bürger wäre vieles aber nicht zu erreichen.

Für die Zukunft gilt es vor allem, die Folgen des Demographischen Wandels, der alle Lebenbereiche betrifft, für Steinhagen zu meistern. Außerdem muss ein Beitrag gegen den Klimawandel geleistet werden, z. B. durch Energiesparmaßnahmen. Schließlich gilt es die Folgen durch den Bau der A 33, die Steinhagen zerschneiden wird, für die Menschen abzumildern, die vorhandenen Infrastruktureinrichtungen auch in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten zu erhalten, Kinderbetreuungsmöglichkeiten weiter konsequent auszubauen, den Steinhagener Einzelhandel zu stärken und die Wirtschaft in die Lage zu versetzen, verstärkt auszubilden und Arbeitsplätze zu schaffen und zu erhalten.


Links:
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