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|  | MELDUNGSARCHIV
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 | PRESSEMITTEILUNG: Düsseldorf, 21. Oktober 2008Zum Bildungsgipfel erklärt die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) in NRW, Marlies Stotz: „Beste Bildung für Alle“ ist und bleibt unverzichtbar
„Von den Kleinsten in den Kindertageseinrichtungen über die Schulen bis hin zu den Hochschulen brauchen wir die beste Bildung. Und das bedeutet die Herstellung von Chancengleichheit für alle“, erklärt die AfB-Landesvorsitzende Marlies Stotz anlässlich des bevorstehenden Bildungsgipfels.
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 | PRESSEMITTEILUNG: 20. Oktober 2008Als "deutliches Statement gegen Studiengebühren" wertete Marc Jan Eumann, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, die heute in den Medien veröffentlichten Ergebnisse einer aktuellen Studie des Hochschul-Informations-Systems (HIS) über die negativen Folgen von Studiengebühren. "Die Studie belegt eindeutig, dass Studiengebühren die soziale Auslese verschärfen.
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 | MELDUNG: 19. Oktober 2008Die junge, unerfahrene Kandidatin verschwand so plötzlich wie sie einst im Sommer als nahezu unbeschriebenes politisches Blatt auftauchte. Sie sei ein großes politisches Talent, von dem wir in Steinhagen in Zukunft noch einiges hören werden, riefen diejenigen ihr nach, die vor Wochen frohlockten, endlich eine Person gefunden zu haben, die bereit schien, sich auf eine doch unsichere Kandidatur gegen den beliebten Amtsinhaber einzulassen.
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 | PRESSEMITTEILUNG: Düsseldorf, 19. Oktober 2008Zum Landesparteitag der sogenannten „Linken“ erklärt der Generalsekretär der NRWSPD, Michael Groschek
Der Chaosparteitag der sogenannten “Linken NRW“ in Essen an diesem Wochenende war entlarvend. Vor Ort ist die „Linke“ heillos zerstritten und handlungsunfähig, im Land hat sie außer Phrasen inhaltlich nichts zu bieten. Sie ist kampagnenunfähig und ohne Strategie. Selbst als Protestpartei hat sie völlig versagt. Ihr Führungspersonal ist blass und konzeptionslos und wird von der eigenen Basis nur mangels personeller Alternativen weiter getragen.
Der Parteitag hat allen Bürgerinnen und Bürgern in NRW die Wahlentscheidung bereits abgenommen: nicht wählbar.
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 | PRESSEMITTEILUNG: Düsseldorf, 14. Oktober 2008 |
 | Zur FDP-Pressekonferenz zum Thema Bildung erklärt Ute Schäfer, stellvertretende Landesvorsitzende der NRWSPD:
Als Landesvorsitzender der FDP fordert Andreas Pinkwart die Wahlfreiheit der Eltern über die Bildungsbiographie ihrer Kinder. Als stellvertretender Ministerpräsident hat er die verbindlichen Grundschulgutachten und den Prognoseunterricht mit zu verantworten.
Als Landesvorsitzender der FDP will Andreas Pinkwart die regionale Schulautonomie erhöhen und die Entscheidungsfreiheit vor Ort über eine passgenaue Schulstruktur zulassen. Als stellvertretender Ministerpräsident stützt er die CDU-Zementierung des mehrgliedrigen Schulsystems.
Als Landesvorsitzender der FDP fordert Andreas Pinkwart die Anhebung der Mittel für Weiterbildung auf 1,5 Prozent des Schulbudgets. Als stellvertretender Ministerpräsident hebt er seine Hand für lediglich 0,5 Prozent.
"So sehen die beiden bildungspolitischen Gesichter des Andreas Pinkwart aus. Einerseits der angebliche liberale Parteichef, anderseits der unionstreue Konservative, der die rückwärtsgewandte Bildungspolitik jeden Dienstag im Kabinett mitverantwortet. Niemand kann in NRW noch nachvollziehen, wo die FDP nun wirklich steht", erklärte die stellvertretende Landesvorsitzende der NRWSPD, Ute Schäfer.
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 | NEU AUF DER SITE: 10. Oktober 2008Die diesjährige Kulturfahrt führte den SPD Ortsverein mit einer Gruppe Kunstinteressierter nach Münster zu der viel beachteten Ausstellung „Maeght: Das Abenteuer der Moderne“, die noch bis zum 2. November im Graphikmuseum Pablo Picasso gezeigt wird. Neben den Werken der klassischen Moderne bietet die Ausstellung Exponate, die die verschiedenen Tendenzen der Abstraktion in den 60er und 70er Jahren repräsentieren.
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