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<title>SPD Steinhagen</title>
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<description>Aktuelle Meldungen der Website</description>
<language>DE</language>
<copyright>(c) 2013 www.spd-steinhagen.de</copyright>
<managingEditor>heiko.hartleif@t-online.de (SPD Steinhagen)</managingEditor>
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	<title>Steinbr&#252;ck will Kanzler werden</title>
	<link>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/129771.html</link>
	<description><![CDATA[
Nur, wenn es gerecht zugeht in der Gesellschaft, wird Deutschland dauerhaft auch wirtschaftlich erfolgreich bleiben. Das ist die Botschaft von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbr&#252;ck. In scharfer Abgrenzung zur Merkel-Regierung zeichnete er in Augsburg die Linie, die eine von ihm gef&#252;hrte Bundesregierung f&#252;r Deutschland ziehen wird: F&#252;r sozialen Ausgleich statt Ego-Gesellschaft. 

Geschlossen und k&#228;mpferisch pr&#228;sentierte sich die SPD auf ihrem Bundesparteitag in Augsburg: Geschlossen hinter Kandidat und Regierungsprogramm, das die Delegierten am Sonntag einstimmig beschlossen. K&#228;mpferisch mit dem klaren Ziel, die ausgelaugte Merkel-Regierung abzul&#246;sen.]]></description>
	<author>heiko.hartleif@t-online.de (Heiko Hartleif)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
	<title>Klaus Besser tritt wieder an</title>
	<link>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/129315.html</link>
	<description><![CDATA[B&#252;rgermeister Klaus Besser hat klar gestellt, dass er sich der Wiederwahl f&#252;r eine neue Amtsperiode stellt: &quot;Ich werde mich auf jeden Fall zur Wiederwahl stellen. F&#252;r den Ruhestand bin ich noch zu jung. Ich f&#252;hle mich fit und es gibt in den n&#228;chsten Jahren noch viel in und f&#252;r Steinhagen zu tun.&quot; Ob er sich bereits vor Ablauf seiner Amtszeit im Oktober 2015 mit der Wahl der R&#228;te und Kreistage im Mai 2014 zur Wiederwahl stellt, lie&#223; er aber noch offen. &quot;Ich werde in Ruhe alle Vor- und Nachteile abw&#228;gen, mich mit meiner Familie, den anderen B&#252;rgermeisterinnen und B&#252;rgermeistern im Kreis G&#252;tersloh und den Berufsverb&#228;nden beraten und sp&#228;testens zum Weihnachtsmarkt meine Entscheidung bekanntgeben&quot;, so Besser.]]></description>
	<author>heiko.hartleif@t-online.de (Heiko Hartleif)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/129315.html</guid>
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<item>
	<title>Gerda Kieninger: &#8222;Frauen ben&#246;tigen jetzt Entgeltgleichheit&#8220;</title>
	<link>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/128728.html</link>
	<description><![CDATA[Anl&#228;sslich des &#8222;Equal Pay Day&#8220; am 21. M&#228;rz erkl&#228;rt Gerda Kieninger, frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion:
 
&#8222;Laut aktueller Zahlen des Statistischen Bundesamts verdienen Frauen in Deutschland noch immer rund 22 Prozent weniger als ihre m&#228;nnlichen Kollegen. Innerhalb von f&#252;nf Jahren ist diese Ungleichheit um nur ein Prozent gesunken. Das d&#252;rfen wir so nicht l&#228;nger hinnehmen. Wenn es so langsam weiter ginge, m&#252;ssten Frauen weitere 100 Jahre warten, bis es endlich keinen Unterschied mehr bei den L&#246;hnen und Geh&#228;ltern gibt.
]]></description>
	<author>heiko.hartleif@t-online.de (Christian Lange)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/128728.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Michael H&#252;bner: &#8222;Rot-Gr&#252;n st&#228;rkt kommunale Handlungsf&#228;higkeit&#8220;</title>
	<link>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/128724.html</link>
	<description><![CDATA[Anl&#228;sslich der Verabschiedung von Landeshaushalt und Gemeindefinanzierungsgesetz (GFG) f&#252;r das Jahr 2013 erkl&#228;rt Michael H&#252;bner, kommunalpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion:
 
&#8222;Wir st&#228;rken die kommunale Handlungsf&#228;higkeit. Rot-Gr&#252;n sichert mit einer Rekordzuwendung von rund 8,7 Milliarden Euro nicht nur eine verl&#228;ssliche und aufgabenad&#228;quate Finanzausstattung unserer Kommunen. Wir erm&#246;glichen au&#223;erdem St&#228;rkungspaktkommunen mit genehmigtem Haushaltssicherungsplan eine 90-prozentige F&#246;rderung bei F&#246;rderprogrammen des Landes. Damit sinkt ihr Eigenanteil von 20 auf zehn Prozent.
]]></description>
	<author>heiko.hartleif@t-online.de (Christian Lange)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/128724.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Inge Blask:  &#8222;Auch private Haushalte sollten von fallenden Preisen an Strompreisb&#246;rse profitieren&#8220; </title>
	<link>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/128200.html</link>
	<description><![CDATA[Anl&#228;sslich der Studie der Verbraucherzentrale NRW zu den Strompreisen erkl&#228;rt Inge Blask, verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion: &quot;...]]></description>
	<author>heiko.hartleif@t-online.de (Christian Lange)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/128200.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Jochen Ott / Reiner Breuer: &#8220;Neuer Schwung f&#252;r den sozialen Mietwohnungsbau&#8220;</title>
	<link>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/127946.html</link>
	<description><![CDATA[Anl&#228;sslich der heutigen Sitzung des Ausschusses f&#252;r Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr erkl&#228;ren der stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Jochen Ott, und der baupolitische Sprecher Reiner Breuer: &quot;...]]></description>
	<author>heiko.hartleif@t-online.de (Christian Lange)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/127946.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Sekundarschule kommt nicht</title>
	<link>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/126586.html</link>
	<description><![CDATA[
Mit 56 Kinder, davon 50 aus Steinhagen wurde die gesetzlich vorgegebene Anmeldezahl von 75 Steinhagener Kindern nicht erreicht. Damit wird es in Steinhagen mit Schuljahresbeginn 2013/2014 keine Sekundarschule geben.


]]></description>
	<author>heiko.hartleif@t-online.de (Heiko Hartleif)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/126586.html</guid>
</item>
<item>
	<title>B&#252;rgermeister f&#252;hrt Ratsbeschl&#252;sse aus</title>
	<link>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/126406.html</link>
	<description><![CDATA[
Heftige und &#246;ffentlich gef&#252;hrte Diskussionen zur Schulpolitik sind nicht neu und werden selten rein sachlich ausgetragen. Der Stil, der zur Zeit in Steinhagen von der CDU angezettelten Auseinandersetzung, gipfelt nun aber in unertr&#228;gliche Anw&#252;rfe. 

War der landespolitische Schulkonsens von SPD, CDU und Gr&#252;nen anfangs noch &quot;Schei&#223;e&quot; ( Herbert Mikoteit, Schulausschuss vom 26.9.12 ), so liest man jetzt von &quot;politischer Willk&#252;r&quot; und der B&#252;rgermeister wird angegriffen, indem man &quot;Neutralit&#228;t&quot; einfordert.

Zur Sache: Der Rat hat in seiner Sitzung am 7.11.2012  mit den Stimmen der SPD, Gr&#252;nen, UWG und FDP den Beschluss gefasst, eine voraussichtlich dreiz&#252;gige Sekundarschule einzurichten und gleichzeitig die Haupt- und Realschule auslaufend aufzul&#246;sen. Der B&#252;rgermeister ist verpflichtet, diesen Ratsbeschluss genau wie jeden anderen auszuf&#252;hren. (&#167; 62 Gemeindeordnung)

Vorausgegangen war eine Elternbefragung, die diesen Beschluss verbindlich m&#246;glich und sogar erforderlich machte. Zuvor waren die Grundschuleltern auf ihren Wunsch hin in ihrer jeweiligen Grundschule &#252;ber das Konzept Sekundarschule informiert worden. Das Konzept ist unter Beteiligung von Elternvertretern, Leitern aller Schulformen und der Verwaltung entwickelt worden.

Wenn sich dann, so wie in Steinhagen, eine Protestbewegung bildet, ist das gutes demokratisches Recht. Man kann dann nur bedauern, dass diese Eltern nicht im Vorfeld ihre Mitwirkungsm&#246;glichkeiten genutzt und sich konstruktiv eingebracht haben. Nur sollten sich auch in einem demokratischen Prozess unterlegene Parteien an demokratische Spielregeln halten. Das bedeutet positive Gegenentw&#252;rfe und nicht haltlose Anw&#252;rfe.

Der Schulkonsens stellt besonders die Orientierung an den Bed&#252;rfnissen der Kinder und nicht die an Strukturen heraus. Dass man diesem Grundsatz fr&#252;her h&#228;tte folgen sollen, zeigt das Schicksal der Hauptschule. Das Klammern an einst bew&#228;hrte Systeme darf nicht den Blick auf die Bed&#252;rfnisse und die Zukunft der Kinder und Jugendlichen verstellen.


]]></description>
	<author>heiko.hartleif@t-online.de (Heiko Hartleif)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/126406.html</guid>
</item>
<item>
	<title>B&#252;rgerbegehren von Pro-Realschule scheitert</title>
	<link>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/126407.html</link>
	<description><![CDATA[
Das B&#252;rgerbegehren zum Erhalt der Ernst-Barlach Realschule in Rheda-Wiedenbr&#252;ck ist unzul&#228;ssig. Die erforderliche Anzahl an Unterschriften konnte nicht beigebracht werden, da viele der eingebrachten Signaturen einer &#220;berpr&#252;fung nicht standhielten. An der Realschule werden jetzt keine Eingangsklassen mehr gebildet.  Die neue Gesamtschule wird &#8211; wie es bei einer Schulgr&#252;ndung &#252;blich ist &#8211; in Rheda-Wiedenbr&#252;ck als erste Anmeldungen entgegennehmen.
]]></description>
	<author>heiko.hartleif@t-online.de (Heiko Hartleif)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/126407.html</guid>
</item>
<item>
	<title>FRANK KAHRAU UND DIE WILDE 13</title>
	<link>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/125788.html</link>
	<description><![CDATA[
Nachdem sich schon der gr&#246;&#223;te Teil des Kollegiums der Hauptschule zur Mitarbeit am Aufbau der Sekundarschule in Steinhagen bereit erkl&#228;rt hat, kommen jetzt gleichlautende Erkl&#228;rungen von 13 Realschulkolleginnen und -kollegen. Damit ist ein guter Start f&#252;r die neue Schule ab Sommer 2013 in Steinhagen garantiert.]]></description>
	<author>heiko.hartleif@t-online.de (Heiko Hartleif)</author>
	<category>Neu auf der Site</category>
	<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/125788.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Die Sekundarschule hat ein Gesicht</title>
	<link>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/125345.html</link>
	<description><![CDATA[
Frank Kahrau, der Rektor der Steinhagener Realschule, ist von der Bezirksregierung Detmold zum kommissarischen Leiter der Sekundarschule Steinhagen bestellt und mit dem Anmeldeverfahren betraut worden.

B&#252;rgermeister Klaus Besser begr&#252;&#223;te diese Entscheidung. Er h&#228;lt die Besetzung der Stelle mit dem bisherigen Leiter der Realschule f&#252;r eine optimale L&#246;sung, um einen reibungslosen &#220;bergang von der Hauptschule und der Realschule zur Sekundarschule im Schulzentrum zu gew&#228;hrleisten. Die Schulleitungen von Hauptschule und Gymnasium haben die Entscheidung der Bezirksregierung ausdr&#252;cklich begr&#252;&#223;t.

Der 50j&#228;hrige Frank Kahrau ist ein erfahrener P&#228;dagoge, der alle notwendigen fachlichen Voraussetzungen f&#252;r die neue Aufgabe erf&#252;llt. Er ist seit 2001 Lehrer an der Realschule, wurde 2011 Konrektor und als Nachfolger von Klaus Bi&#223;meier zum Schuljahresbeginn 2012/2013 Rektor der Realschule. An der Entwicklung des p&#228;dagogischen Konzeptes f&#252;r die Sekundarschule hat er von Anfang an mitgewirkt. Dadurch ist er ein Garant daf&#252;r, das bew&#228;hrte Elemente aus der Haupt- und Realschule mit den neuen Anforderungen an eine Sekundarschule verbunden werden. Er hat dar&#252;ber hinaus Erfahrungen mit schul&#252;bergreifenden Projekten von Gymnasium, Realschule und Hauptschule und somit mit heterogenen Sch&#252;lergruppen. 
]]></description>
	<author>heiko.hartleif@t-online.de (Heiko Hartleif)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/125345.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Traditionelles Jahrestreffen des Ortsvereins</title>
	<link>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/125121.html</link>
	<description><![CDATA[
Ein ereignisreiches Jahr 2012 liegt hinter uns. Bei der Landtagswahl wurden unser Kandidat Georg Fortmeier und Ministerpr&#228;sidentin Hannelore Kraft eindrucksvoll best&#228;tigt. Die SPD gewann in Steinhagen sowohl bei den Erst- als auch den Zweitstimmen. 

Der Gemeindehaushalt 2013 ist im Dezember mit breiter Mehrheit im Rat beschlossen worden. Der Bereich Schule, Jugend, Sport und Kultur nimmt eine herausragende Stellung ein. In diesem Jahr konnte die neue Mensa er&#246;ffnet werden, f&#252;r die sich unsere Fraktion besonders stark gemacht hatte. Mit der Schulsozialarbeit am Gymnasium und der Aufstockung der Mittel zur Berufsf&#246;rderung am Schulzentrum sind jetzt weitere sinnvolle Ma&#223;nahmen eingeleitet worden. 

Die Ortskernentwicklung nimmt ebenfalls weiter Formen an. Im ersten Schritt konnte die evangelische Kirchengemeinde den Au&#223;enbereich um die Dorfkirche umgestalten. 2013 wird neben anderen Verbesserungen der Kreisel an der Woerdener /Bahnhofstra&#223;e entstehen. 

Mit gro&#223;er Mehrheit wurde im November die Errichtung der Sekundarschule im Rat beschlossen. Sie ist die sinnvolle Weiterentwicklung von Real- und Hauptschule. Zusammen mit dem Gymnasium k&#246;nnen ab 2013 wieder alle Kinder aus Steinhagen, wenn es deren Eltern w&#252;nschen, vor Ort beschult werden. 

Um den Kreisel an der Bahnhof-/Patthorsterstra&#223;e gab es einiges Aufsehen. Viele B&#252;rgerinnen und B&#252;rger identifizieren sich mit der Steinh&#228;gerflasche als Symbol der Ortsgeschichte. Vom Haupt- und Finanzausschuss wurde deshalb mit Zustimmung der SPD Fraktion Klaus Besser beauftragt, sich beim Landesbetrieb Stra&#223;enbau NRW f&#252;r die Errichtung einer entsprechenden Skulptur einzusetzen.
 
Der Ortsverein hat sich auch in diesem Jahr mit Unterst&#252;tzung seiner Mitglieder an vielen Aktivit&#228;ten wie dem Heidefest und dem Weihnachtsmarkt im Ortskern beteiligt. Ausstellungen zur &#246;rtlichen SPD Geschichte (Amshausen in der Weimarer Republik, im Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit) erg&#228;nzten diese Highlights. Immer wieder war dadurch unser B&#252;rgerb&#252;ro am Kirchplatz ein beliebter Anlaufpunkt f&#252;r viele B&#252;rgerinnen und B&#252;rger Steinhagens.
 
F&#252;r das anstehende Jahr 2013 wollen wir uns gemeinsam beim Jahresr&#252;ckblick st&#228;rken. Partner und Partnerinnen sowie interessierte Freunde und Bekannte sind uns herzlich willkommen. Statt eines Kostenbeitrages freut sich unser Spendenschwein wieder &#252;ber etwas &#8222;Futter&#8220;.
 
Zugesagt haben:
 
&#8226;	Klaus Brandner (MdB f&#252;r unseren Kreis) berichtet von der Bundespolitik
&#8226;	Thorsten Klute (B&#252;rgermeister aus Versmold und unser Bundestagskandidat) informiert &#252;ber den Bundestagswahlkampf 2013
&#8226;	Georg Fortmeier (MdL im hiesigen Wahlkreis) gibt Einblicke in die aktuelle Landespolitik der rot-gr&#252;nen Regierung in D&#252;sseldorf
&#8226;	Hans Feuss (ebenfalls MdL und Kreisvorsitzender der SPD) moderiert die Gespr&#228;chsrunde mit Brandner, Klute, Fortmeier, Godejohann und Besser
&#8226;	Klaus Besser (unser B&#252;rgermeister) und Sabine Godejohann (unsere Fraktionsvorsitzende im Rat der Gemeinde) erl&#228;utern die kommunalpolitischen Schwerpunkte f&#252;r Steinhagen im Jahr 2013
&#8226;	Wir ehren langj&#228;hrige Mitglieder.
&#8226;	Wir begr&#252;&#223;en neue Mitglieder im Ortsverein.
&#8226;	 Selbstverst&#228;ndlich gibt es auch in diesem Jahr wieder die Ehrung zum &#8222;Mitglied des Jahres&#8220;. Lassen Sie sich &#252;berraschen
&#8226;	Sie k&#246;nnen bei Hintergrundmusik vom Band nach Herzenslust kl&#246;nen.
&#8226;	F&#252;r das Essen sorgt in diesem Jahr Loh&#246;fener&#180;s Landk&#252;che.
 
Der Vorstand freut sich auf das anstehende Jahrestreffen. Ihnen und Ihrer Familie w&#252;nschen wir einen guten Start ins Jahr 2013.
 
 
 
Anmeldungen ab sofort m&#246;glichst bis zum 9.01.2013 an
Heiko Hartleif per Tel.: 6827 oder 
Mail: heiko.hartleif@t-online.de
Auf Wunsch organisieren wir auch Mitfahrgelegenheiten.
]]></description>
	<author>heiko.hartleif@t-online.de (Heiko Hartleif)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Thu, 03 Jan 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/125121.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Individuelle F&#246;rderung in heterogenen Lerngruppen</title>
	<link>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/125063.html</link>
	<description><![CDATA[
F&#246;rdern hei&#223;t Teilhabe, schreibt Horst Bartnitzky, der sich schon &#252;ber viele Jahre mit der Ver&#228;nderung des Lernens an der Grundschule befasst. Seine Ansichten stehen im Gegensatz zu den Ausf&#252;hrungen von Professor Dollase, der in heterogenen Gruppen aufgrund von Vergleichen durch die Sch&#252;ler untereinander vornehmlich Abgrenzungs- und Diskriminierungsprozesse sieht.

In den vergangenen Monaten berichteten sowohl das Haller Kreisblatt als auch das Westfalen-Blatt &#252;ber Schulen im Altkreis. Im September und Dezember wurde die Klasse 5 Lavendula der Peter August B&#246;ckstiegel Gesamtschule in Borgholzhausen vorgestellt. In der Klasse werden 24 Jungen und M&#228;dchen unterrichtet. Unter ihnen sind sechs Kinder mit sonderp&#228;dagogischen F&#246;rderbedarf. Die Sonderp&#228;dagogin Angelika Bemer unterst&#252;tzt das Klassenlehrerinnenteam.  Die integrative Lerngruppe passt zum Gesamtkonzept der PAB. Vielfalt und individuelle F&#246;rderung haben schon immer Priorit&#228;t an den beiden Schulstandorten genossen. F&#252;r die Schulleiterin Ursula Husemann ist das Thema Inklusion an der PAB neu. Sie sieht ihre Schule auf einen Weg, den alle weiterf&#252;hrenden Schulen bestreiten m&#252;ssen und sie ist sehr gespannt, wie es mit dem gemeinsamen Lernen weitergeht.]]></description>
	<author>heiko.hartleif@t-online.de (Heiko Hartleif)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Sun, 30 Dec 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/125063.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Unser Ziel ist eine vierz&#252;gige Sekundarschule</title>
	<link>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/125043.html</link>
	<description><![CDATA[
Im Jahreswechselinterview mit dem Haller Kreisblatt betont B&#252;rgermeister Klaus Besser noch einmal, dass er davon &#252;berzeugt ist, dass gen&#252;gend Eltern ihre Kinder im Februar an der Sekundarschule anmelden.Die Schullandschaft bewegt sich auf ein zweigliedriges System zu, f&#252;r Steinhagen ergibt sich daraus die Errichtung der Sekundarschule neben dem Gymnasium. Die Sekundarschule spricht auch die Eltern an, die sonst ihre Kinder in Quelle oder Werther angemelden w&#252;rden. 

Hier die Interviewausz&#252;ge zur Sekundarschule im Wortlaut:

Herr Besser, glauben Sie angesichts der breiten Front gegen die Sekundarschule noch immer, dass im Februar gen&#252;gend Eltern ihre Kinder an der geplanten neuen Schule anmelden?

KLAUS BESSER: Davon bin ich nach wie vor &#252;berzeugt. Unser Ziel ist eine vierz&#252;gige Sekundarschule. Die Eltern haben ein Interesse an einer Schule, an der ihr Kind einen bestm&#246;glichen Abschluss machen kann und das bietet die Sekundarschule. Mit dieser Schule sprechen wir auch alle Eltern an, die ihre Kinder sonst auf Gesamtschulen nach Quelle oder Werther schicken w&#252;rden. Und wenn wir im Februar keine 75 Kinder aus Steinhagen zusammenbekommen, die n&#246;tig sind, um eine Sekundarschule aufzubauen, dann werden wir im n&#228;chsten Jahr einen zweiten Anlauf unternehmen.

Warum? Dann w&#228;re der Elternwille doch deutlich genug ausgefallen.

BESSER: Die Schullandschaft ist in Bewegung. In einem zweigliedrigen Schulsystem, wie wir es nach dem Auslaufen der Hauptschule in Steinhagen haben werden, kann neben einem Gymnasium nur eine Gesamt- oder eine Sekundarschule Sinn machen, weil sie die Beschulung aller Kinder Steinhagens m&#246;glich macht. Steinhagen muss in der Schulfrage gut aufgestellt sein. Das ist ein weicher Standortfaktor im interkommunalen Wettbewerb, der letztlich auch f&#252;r den Wirtschaftsstandort Steinhagen und f&#252;r junge Familien in der Gemeinde von gro&#223;er Bedeutung ist.

Wie erkl&#228;ren Sie sich, dass sich die Kritik an der Sekundarschule erst sehr sp&#228;t artikuliert hat? Anders formuliert: Warum haben sich die Bewahrer der Realschule erst zu Wort gemeldet, als die politische Entscheidung l&#228;ngst getroffen war?

BESSER: Da l&#228;sst sich ein Zusammenhang mit dem Wechsel in der Leitung der Realschule und bei der Schulpflegschaft herstellen. W&#228;hrend die Vorg&#228;nger noch kreativ an dem Prozess mitgewirkt haben, sammelt Brynja Meise Unterschriften zum Erhalt der Realschule und der neue Schulleiter Frank Kahrau verliest in der September-Ausschusssitzung &#252;berraschend eine Erkl&#228;rung, wonach sich ein Teil des Kollegiums f&#252;r den Erhalt der Realschule einsetzt. Es w&#228;re sicherlich eleganter gewesen, wenn das Realschulkollegium aktiv an der Entstehung der Sekundarschule mitarbeitet und der neue Realschulleiter zumindest kommissarisch auch Leiter der Sekundarschule wird, um das Anmeldeverfahren zu begleiten.

Also f&#228;llt Herr Kahrau als m&#246;glicher Sekundarschul-Leiter aus?

BESSER: Offenbar steht er nicht hinter dem Konzept einer Sekundarschule. Und das ist doch wohl zwingende Voraussetzung f&#252;r den Job.

Wer wird es dann?

BESSER: Das muss die Bezirksregierung in Detmold entscheiden.

Wie geht es jetzt weiter?

BESSER: Das vorgezogene Anmeldeverfahren findet vom 2. bis 5. Februar statt. Am 6. Februar werden wir die Eltern informieren, ob sich gen&#252;gend Sch&#252;ler f&#252;r eine Sekundarschule angemeldet haben. Wenn nicht, besteht nach diesem Zeitplan immer noch die M&#246;glichkeit, dass Eltern ihre Kinder an einer Gesamtschule etwa in Quelle anmelden k&#246;nnen.

Und wenn die Sekundarschule realisiert wird und jemand sein Kind nicht angemeldet hat?

BESSER: Der kann sein Kind nat&#252;rlich bei der Sekundarschule nachmelden. Schlie&#223;lich m&#252;ssen alle Kinder beschult werden.

Quelle: http://www.haller-kreisblatt.de/hk-templates/nachrichtendetails/datum/2012/12/28/die-beeintraechtigungen-werden-groesser/
]]></description>
	<author>heiko.hartleif@t-online.de (Heiko Hartleif)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Sun, 30 Dec 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/125043.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Individuelle F&#246;rderung in heterogenen Lerngruppen</title>
	<link>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/125058.html</link>
	<description><![CDATA[
F&#246;rdern hei&#223;t Teilhabe, schreibt Horst Bartnitzky, der sich schon &#252;ber viele Jahre mit der Ver&#228;nderung des Lernens an der Grundschule befasst. Seine Ansichten stehen im Gegensatz zu den Ausf&#252;hrungen von Professor Dollase, der in heterogenen Gruppen aufgrund von Vergleichen durch die Sch&#252;ler untereinander vornehmlich Abgrenzungs- und Diskriminierungsprozesse sieht.

In den vergangenen Monaten berichtete das Westfalen-Blatt &#252;ber Steinhagener Grundschulen.Im Juni wurde die B&#228;renklasse der Grundschule Amshausen vorgestellt. In der altersgemischten Klasse werden 12 Erst- und 12 Zweitkl&#228;ssler unterrichtet. Durch die Planarbeit wird nach Meinung der Schulleiterin Annette Hellmann das Lernen den Kindern selbst in die Hand gegeben. Durch Beobachtungsb&#246;gen und Lernzielkontrollen wird der Kompetenzzuwachs nachgehalten. Nicht zuletzt wegen des individuellen Lernens schloss die Grundschule Amshausen bei der unabh&#228;ngigen Qualit&#228;tskontrolle des Landes NRW hervorragend ab.  ]]></description>
	<author>heiko.hartleif@t-online.de (Heiko Hartleif)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Sat, 29 Dec 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/125058.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Individuelle F&#246;rderung in heterogenen Lerngruppen</title>
	<link>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/125057.html</link>
	<description><![CDATA[
F&#246;rdern hei&#223;t Teilhabe, schreibt Horst Bartnitzky, der sich schon &#252;ber viele Jahre mit der Ver&#228;nderung des Lernens an der Grundschule befasst. Seine Ansichten stehen im Gegensatz zu den Ausf&#252;hrungen von Professor Dollase, der in heterogenen Gruppen aufgrund von Vergleichen durch die Sch&#252;ler untereinander vornehmlich Abgrenzungs- und Diskriminierungsprozesse sieht. 

In den vergangenen Monaten berichtete das Westfalen-Blatt &#252;ber Steinhagener Grundschulen. Im September wurde die Klasse 1a der Grundschule Laukshof vorgestellt. Unter den 19 Kindern sind drei mit sonderp&#228;dagogischen F&#246;rderbedarf. Viele Eltern der Schulanf&#228;nger haben sich ganz bewu&#223;t f&#252;r die Klasse mit dem gemeinsamen Unterricht entschieden. Nach Meinung der Schulleiterin Sybille Hageresch lernen hier die schw&#228;cheren von den st&#228;rkeren Kindern und die st&#228;rkeren sehen, dass es auch Kinder gibt, die zwar langsam sind, aber manches andere auch gut k&#246;nnen. ]]></description>
	<author>heiko.hartleif@t-online.de (Heiko Hartleif)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Sat, 29 Dec 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/125057.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Sekundarschule wichtig f&#252;r Steinhagen</title>
	<link>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/124756.html</link>
	<description><![CDATA[Die Errichtung einer Sekundarschule ist nach Auffassung von B&#252;rgermeister Klaus Besser in Zukunft wichtig f&#252;r den Standort Steinhagen. &quot;Wir brauchen im zuk&#252;nftig zweigliedrigen Schulsystem eine moderne und zukunftsweisende Schule neben dem Gymnasium. Das ist ein wichtiger Standortvorteil im interkommunalen Wettbewerb und f&#252;r unsere Unternehmen und Handwerksbetriebe&quot;.

Unter Ber&#252;cksichtigung der landesweit zur&#252;ckgehenden Sch&#252;lerzahlen und des sich &#228;ndernden Wahlverhaltens der Grundschuleltern wird es im zweigliedrigen Schulsystem in Zukunft neben dem Gymnasium vor allem Gesamtschulen und deren &quot;kleine Schwester&quot;, Sekundarschulen (Gesamtschulen ohne Oberstufe), geben. &quot;Da wir in Steinhagen das Gymnasium nicht gef&#228;hrden sondern st&#228;rken wollen, hat sich der der Rat f&#252;r die Sekundarschule und nicht wie im benachbarten Halle f&#252;r eine Gesamtschule ausgesprochen&quot;, so B&#252;rgermeister Klaus Besser.

&quot;Realschulen und Hauptschulen wird es in Nordrhein-Westfalen in den n&#228;chsten f&#252;nf Jahren nur noch in gr&#246;&#223;eren St&#228;dten wie Bielefeld oder G&#252;tersloh geben&quot;, ist sich B&#252;rgermeister Besser sicher. &quot;Und selbst dort werden sie der Konkurrenz von Gesamt- und Sekundarschulen, die von Eltern immer h&#228;ufiger als beste Bildungsm&#246;glichkeit f&#252;r ihre Kinder angesehen werden, kaum standhalten k&#246;nnen&quot;.

Mit breiter Mehrheit (22 Stimmen von SPD, Gr&#252;nen, UWG, FDP und B&#252;rgermeister gegen 12 Stimmen von CDU und BA/STU) hatte der Rat in seiner Sitzung am 7. November 2012 den Errichtungsbeschluss f&#252;r eine Sekundarschule gefasst. In den kommenden Tagen wird die Genehmigung der Bezirksregierung Detmold erwartet. Anfang Februar finden die Schulanmeldungen statt.]]></description>
	<author>heiko.hartleif@t-online.de (Heiko Hartleif)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/124756.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Zeit f&#252;r einen M&#252;nchhausen-/ Faktencheck</title>
	<link>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/124755.html</link>
	<description><![CDATA[
Die H&#228;ufung von falschen Tatsachenbehauptungen in den Meinungs&#228;u&#223;erungen der Pro-Realschulinitiative l&#228;sst die Frage aufkommen, wann die Steinhagener-Presse sich endlich journalistisch mit dieser Initiative n&#228;her auseinandersetzt. Ursula Bolte sprach noch in ihrer Stellungnahme zur&#252;ckhaltend von nicht immer sauberer Argumentation im Zusammenhang mit den Begr&#252;ndungen der Sekundarschulgegner. Was aber im Moment auch in den Zeitungen abgedruckt wird, ist keine noch gerade zul&#228;ssige Beugung der Wahrheit, es sind schlicht Unwahrheiten. Leserbriefe als Meinungs&#228;u&#223;erungen zu bezeichnen, die nicht notwendigerweise die Position der Redaktion wiedergeben, ist eine Sache, den offensichtlich falschen Tatsachenbehauptungen aber breiten Raum einzur&#228;umen, ist im besten Fall pure Sammlung von ungepr&#252;ften Behauptungen.

Zwei Beispiele verdeutlichen, wie notwendig mittlerweile ein journalistisch neutraler Faktencheck in der Diskussion um die Steinhagener Schulen w&#228;re. Im j&#252;ngsten Leserbrief der Initiative Pro-Realschule wird die Behauptung aufgestellt, dass es an Gesamtschulen keine Inklusion gebe. Die f&#252;r den Altkreis zust&#228;ndige Peter August B&#246;ckstiegel Gesamtschule hat seit dem Schuljahr 2012/13 eine Integrationsgruppe in einer 5. Klasse in Borgholzhausen. &#220;ber diese Klasse und die zust&#228;ndige Sonderp&#228;dagogin ist in den Zeitungen ausf&#252;hrlich berichtet worden. 

Der genannte Leserbrief ist voll von derartig falschen Behauptungen. Die im Kreis G&#252;tersloh neu gegr&#252;ndeten Schulen wie die Gesamtschulen in Harsewinkel und Herzebrock sowie die Sekundarschule in Langenberg arbeiten mit Kindern, die wie in der Grundschule &#252;ber unterschiedliche Leistungsniveaus verf&#252;gen. Es gibt bisher keine Berichte &#252;ber negative Erfahrungen in diesen Schulen. Im Brief der Pro-Realschulinitiative werden negative Erfahrungen einfach erfunden und diese Unwahrheit wird in den Zeitungen auch noch ungepr&#252;ft abgedruckt.

Dies sind nur zwei Beispiele. Sie verdeutlichen aber die Notwendigkeit zur unparteilichen Er&#246;rterung der Argumente. Von den Tageszeitungen erwarten die Leser auch im Lokalteil Berichte, Reportagen, Analysen und Hintergr&#252;nde sowie Kommentare. In der Schulfrage ist jetzt ein M&#252;nchhausen-/Faktencheck erforderlich, der sich selbstverst&#228;ndlich auch mit den Argumenten der Bef&#252;rworter besch&#228;ftigt. 

Die journalistisch sorgf&#228;ltige Aufarbeitung und Bewertung von Fakten und Behauptungen unterscheidet die Tageszeitung von gegoogelten Informationen aus dem Internet. Es wird Zeit, dass die Steinhagener Presse sich wieder auf die eigenen St&#228;rken besinnt.  
]]></description>
	<author>heiko.hartleif@t-online.de (Heiko Hartleif)</author>
	<category>Neu auf der Site</category>
	<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/124755.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Das Ergebnis der Elternbefragung ist eindeutig</title>
	<link>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/124760.html</link>
	<description><![CDATA[
Die CDU stimmt im Schulausschuss gegen eine Sekundarschule und die Realschullehrer m&#246;chten ihre Schule behalten. Am eingeschlagenen Weg &#228;ndert das aber erstmal nichts.HK-Redakteur Frank Jasper sprach mit B&#252;rgermeister Klaus Besser &#252;ber die j&#252;ngste Entwicklung.

Herr Besser, dass die CDU der Sekundarschule die Gefolgschaft verweigert, konnte man ahnen.
Wie aber gehen Sie damit um, dass sich jetzt fast das komplette Kollegium der Realschule gegen
die neue Schulform stellt?

KLAUS BESSER: Zun&#228;chst bin ich entt&#228;uscht, dass sich die CDU an die vor der Elternbefragung von allen sechs Fraktionen und mir gegebene Zusage, den Elternwillen zu beachten, nicht mehr gebunden f&#252;hlt. Die &#196;ngste des Lehrerkollegiums um ihre berufliche Zukunft kann ich nachvollziehen. Wie alle Beamten und Besch&#228;ftigten im &#246;ffentlichen Dienst m&#252;ssen sich aber auch Lehrer auf neue Situationen einstellen und sich gegebenenfalls beruflich ver&#228;ndern. Die Schullandschaft ist ja nicht nur in Steinhagen, sondern im ganzen Kreis, ja im ganzen Land seit dem Schulkonsens in D&#252;sseldorf 2011 stark in Bewegung durch Gr&#252;ndung von Gesamt- und Sekundarschulen. Ich halte unsere Realschullehrer f&#252;r so engagiert und qualifiziert, dass sie auch an einer Sekundarschule unterrichten k&#246;nnten, wenn sie es denn m&#246;chten.

H&#228;tte man die Lehrer im Vorfeld st&#228;rker mit einbeziehen m&#252;ssen?

BESSER: Selbstverst&#228;ndlich ist auch im und mit dem Kollegium &#252;ber Jahre intensiv diskutiert worden. Ich erinnere zum Beispiel an die Gespr&#228;che mit allen schulfachlichen Dezernenten der Bezirksregierung im Schulausschuss am 22. Februar 2011. Ich selbst habe an einer Informationsveranstaltung mit der Leiterin der Realschule aus J&#246;llenbeck im Realschulkollegium im M&#228;rz 2011 teilgenommen. Seither hat es unz&#228;hlige Gespr&#228;che und Informationsm&#246;glichkeiten gegeben. Lehrer- und Elternvertreter der Realschule Steinhagen haben ja sogar aktiv am p&#228;dagogischen Konzept der Sekundar- schule f&#252;r Steinhagen mitgewirkt und viele bew&#228;hrte Elemente der Realschule dort eingebracht.

Das Ergebnis der Elternbefragung wird sehr unterschiedlich interpretiert. Wie lesen Sie die Zahlen?

BESSER: 75 Eltern aus Steinhagen der vierten Jahrgangsstufe h&#228;tten sich hochgerechnet f&#252;r
eine Sekundarschule aussprechen m&#252;ssen. Tats&#228;chlich sind es hochgerechnet 107. Das sind 32
mehr als gesetzlich notwendig.Dieses Ergebnis halte ich f&#252;r eindeutig.

Wie geht die Planung zur Errichtung einer Sekundarschule jetzt weiter?

BESSER: Es werden jetzt die benachbarten Schultr&#228;ger und die Schulkonferenzen der beiden
auslaufenden Schulen beteiligt. Bis zum 31. Oktober werden wir dann den Antrag auf Genehmigung einer Sekundarschule bei der Bezirksregierung einreichen.

K&#246;nnen Sie nachvollziehen, dass sich Eltern der jetzigen Realsch&#252;ler Sorgen machen? Viele haben
die Bef&#252;rchtung, eine auslaufende Realschule w&#252;rde nicht mehr gen&#252;gend unterst&#252;tzt.

BESSER: Ja, das kann ich sehr gut nachvollziehen. Alle Fraktionen und ich haben aber immer be-
kr&#228;ftigt, dass wir auch die auslaufenden Schulen wie bisher unterst&#252;tzten. Jedes Kind verdient die
bestm&#246;gliche F&#246;rderung, auch auf einer auslaufenden Schule. Der Rat und ich stehen da zu unserem Wort.]]></description>
	<author>heiko.hartleif@t-online.de (Heiko Hartleif)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Sun, 16 Dec 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/124760.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Grundschuleltern entscheiden &#252;ber die Schulwahl ihrer Kinder</title>
	<link>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/124131.html</link>
	<description><![CDATA[
Die ehemalige Landtagsabgeordnete und Ex-Landr&#228;tin des Kreises G&#252;tersloh Ursula Bolte ruft zum fairen Miteinander in der Diskussion um die Sekundarschule auf. In den vergangenen Tagen sei durch unsaubere Argumentation Stimmung gemacht und Verunsicherung gesch&#252;rt worden. Die Sekundarschule h&#228;lt Ursula Bolte f&#252;r die richtige L&#246;sung f&#252;r Steinhagen, da sie l&#228;ngeres gemeinsames Lernen erm&#246;glicht und Bildungswege offener h&#228;lt. Ursula Bolte stellt klar, dass niemand anders als die Eltern der Kinder, die nach den Sommerferien zu einer weiterf&#252;hrenden Schule wechseln, mit ihrer Anmeldung &#252;ber die Gr&#252;ndung einer Sekundarschule in Steinhagen entscheiden. Sie ist sich sicher, dass diese Eltern das Wohl ihrer Kinder im Auge haben. 

Hier der Aufruf im Wortlaut:

&#187;Ich melde mich zu Wort, da die neue Steinhagener Sekundarschule noch keine Eltern-Lobby haben kann, wie etwa die Realschule.

Alle, die - nicht immer mit fairen Mitteln und sauberer Argumentation - Stimmung machen und Verunsicherung sch&#252;ren, sollten sich ihrer Verantwortung um den Steinhagener Schulstandort - also der Kinder unserer Gemeinde - bewusst sein.

- Die Sekundarschule ist die Chance f&#252;r eine Gemeinde unserer Gr&#246;&#223;enordnung mit einem etablierten Gymnasium.

- Die Sekundarschule ist die kleine Schwester der etablierten, von Eltern stark nachgefragten Gesamtschule (jedoch ohne eigene Oberstufe).

- Die Sekundarschule f&#246;rdert Kinder nach ihren Talenten und Begabungen individuell, erm&#246;glicht l&#228;ngeres gemeinsames Lernen und h&#228;lt Bildungswege l&#228;nger offen.

- Die Steinhagener Sekundarschule wird keine Oberstufe haben, da es ein hervorragendes Gymnasium gibt, dessen Entstehen ich als Landr&#228;tin unterst&#252;tzt habe.

- Die Steinhagener Sekundarschule hat auch der erfahrene, ehemalige Realschulleiter, Herr Bi&#223;meier, als richtige L&#246;sung f&#252;r Steinhagen, auf Grund zur&#252;ckgehender Sch&#252;lerzahlen und ihrer Struktur, bezeichnet.

- Die Steinhagener Sekundarschule hat Schulentwickler K&#246;rbitz (auf Wunsch von Realschule und Hauptschule) mit Schulleitern, Lehrern und Eltern aller Steinhagener Schulformen entwickelt.

- Jedes Kind an der Realschule wird bis zum Auslaufen - optimal gef&#246;rdert von der Gemeinde - die Schule absolvieren k&#246;nnen.

- Realschullehrer in NRW haben einen sicheren Arbeitsplatz. Dabei ist in jeder Schulform Bereitschaft f&#252;r Neues unerl&#228;sslich.

Ich hoffe, nach meinen Erfahrungen mit Auseinandersetzungen um Schulstrukturen, auf einen fairen Umgang miteinander. Niemand anders als die Eltern der Kinder, die nach den Sommerferien zu einer weiterf&#252;hrenden Schule wechseln, werden mit ihrer Anmeldung entscheiden. Sie werden - unabh&#228;ngig von emotionalen Auseinandersetzungen - das Wohl ihrer Kinder im Auge haben.&#171;

]]></description>
	<author>heiko.hartleif@t-online.de (Heiko Hartleif)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-steinhagen.de/.net/rss/meldungen/-1/124131.html</guid>
</item>
</channel>
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